Travel Jam

G-Tier

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Heute sind vornehmlich Tiere mit G an der Reihe. Also Getiere!

Heute Morgen war grauenvoll. Kein Urlaubsmorgen. Nicht ausschlafen. Kein Spätstück. So gar nicht meine Welt. Aber wofür… natürlich für das erste G-Tier.

Wir sind bereits um 6:00 aufgestanden, um 6:30 kam der Ranger für unser Gepardentracking. Ein bisschen mit dem Auto, ein bisschen zu Fuss. Heute kommt ein zweiter Ranger mit Stock mit. Sollte mir das Sorgen machen?

Wie gestern auch, versuchen wir erstmal die Tiere zu orten, Peilsender raus und lauschen nach dem Piep. Wir durchqueren den halben Park und irgendwann kennen wir die Richtung. 3 Geparden. Uuiuiui, die Aufregung steigt. In sicherer Entfernung steigen wir aus dem Auto und laufen in die Richtung, in der wir die 3 vermuten. Am Hügel zeichnet sich eine Silhoutte ab. Nummer 1. Als wir näher kommen… näher heißt in dem Fall unter 10 Meter, sehen wir die anderen beiden in der Sonne relaxen. Ein wenig hungrig sehen sie doch aus. Aus ihren Kehlen kommt ein Maunzen, ein Minimaunzen, wie bei einer Hauskatze. Ist ja ulkig.

Die 3 ziehen von dannen. Wir sind nicht schmackhaft genug oder sie haben den Stock gesehen. Wer weiss.

Weiter geht es durch den Park. Eigentlich haben wir unser Glückslos schon gezogen. Aber gestern dachte ich so bei mir… heute Leopard und Giraffe, morgen Gepard und Zebra… und schwupp! Das nächste G-Tier taucht auf. Das Gestreifte Pferd!

Auf der Speisekarte stehen heute das Bergzebra (zweigestreift) und das Steppenzebra (dreigestreift). Beide zuckersüss. Also Nachtisch!

Nach guten 2 Stunden geht es wieder zurück. Schliesslich gab es heute früh noch kein Frühstück und mein Magen knurrt, wie der des Geparden vorhin. Im rausfahren bekommen wir noch einen Hornbill und ein niedliches Kudu zu sehen.

Nach Frühstück und einer Ruhepause, schliesslich sind wir ja im Urlaub, haben wir doch noch mal den Drang uns zu bewegen. Einer der 3 Trails, Mountain-Riverbed, wartet auf uns. Auf der Hut vor Schlangen, wir sind deutlich geprägt von unserem gestrigen Erlebnis, kraxeln wir vorsichtig bergauf und bergab. Auch hier haben wir Glück mit den G-Tieren. Geier kreisen erst über uns und lassen sich dann im Baum nieder. Haben wir uns etwa verlaufen? Warten die auf uns?

Nein! Yippieh! Wir haben den Weg gefunden und springen mit dem Kudu um die Wette. Ein anderes Tier, hier unkenntlich gemacht, hatte da weniger Glück.

Morgen steht eine Reiseetappe auf unserem Plan. Daher melde ich mich erstmal ab. Bis zum nächsten W-LAN.

Hello Africa, tell me how you’re doing?!

Autor: Travel Jam

Hallo, ich bin Mirjam - Travel Jam. Ich liebe Reisen und Süßes. Sozusagen ist mein Name ein passender Namensgeber für meinen "süssen" Reiseblog.

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