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Träubleskuchen

Es ist Erntezeit – die Sträucher hängen voller Johannisbeeren… hmmm lecker!
Hieraus mache ich einen schwäbischen Träubleskuchen, das wird fein!

Für den Mürbteig:
250 g Mehl (ich verwende gerne Dinkelvollkornmehl)
75 g Zucker
150 g kalte Butter
1 Ei (M)
Hülsenfrüchte zum Blindbacken

Für die Füllung:
500 g Johannisbeeren
6 Eiweiß (M)
Prise Salz
200 g Zucker
100 g gemahlene Mandeln o. Haselnüsse
Marzipanrohmasse

Zubereitung:

Mehl, Zucker, Butter und Ei verkneten und in Folie gewickelt 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

Teig dann etwa einen halben Zentimeter dick ausrollen und in eine Springform (28 cm Durchmesser) legen. Den Teig am Rand circa 3 cm hochziehen.
Teigboden mit einer Gabel einstechen, mit Backpapier belegen und mit getrockneten Hülsenfrüchten füllen. Bei 180 Grad circa 20 Minuten blindbacken.

In der Zwischenzeit die Johannisbeeren waschen und von den Rispen befreien. Eiweiß mit Salz steif schlagen, dabei nach und nach den Zucker einrieseln lassen. 5 EL Eischnee beiseite stellen. Übrigen Eischnee vorsichtig mit gemahlenen Mandeln o. Haselnüssen glatt rühren und die Beeren unterheben.

Hülsenfrüchte und Backpapier vom vorgebackenen Teig nehmen.
Die Marzipanrohmasse ganz dünn ausrollen und auf dem Boden legen. Dann die Johannisbeeren-Eiweißmasse darauf verteilen. Den restlichen, beiseite gestellten Eischnee über den Kuchen streichen.

Den Kuchen bei 180 Grad für circa 30–35 Minuten fertig backen.
Ein tolles Sommerrezept! Und zu den leicht säuerlichen Beeren schmeckt Sahne ganz hervorragend.

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