Travel Jam

Vitamin D

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Der Sommer ist zwar noch nicht so lange her, aber der letzte Urlaub ist es bereits ganze 2 Jahre… also der Urlaub mit Sonne, Sand unter den nackten Füßen und luftiger Kleidung. Somit zähle ich wundervolle Kurzreisen nach Island oder Konzerttrips und Urlaube, in denen am Häuschen weitergearbeitet wurde, nicht dazu. Aber jetzt… jetzt ist es endlich wieder so weit!

Ab in den Flieger und ab in den Süden! Mauritius wartet auf uns…
Warum gerade Mauritius? Uns waren diesmal ein Direktflug wichtig, wenig Zeitverschiebung und ein Meer, in dem ich baden kann, ohne in Schockstarre zu geraten ob der Wassertemperatur… und ein Kleines bisschen wollte ich auch unternehmen können. Auch wenn in diesem Urlaub die Reizarmut Vorrang haben sollte, so ganz ohne „Programm“ mag ich dann doch nicht 😉

3 Unterkünfte haben wir gebucht. Im Westen der Insel für die Sonnenuntergänge, im Süden, etwas im Inland gelegen, für ein paar schöne Wanderungen und zum Abschluss noch eine Woche an der Ostküste zum Entspannen und Schnorcheln.

The Bay

Die ersten 3 Nächte verbringen wir im The Bay in Rivière Noire. Ein total schnuckeliges Guesthouse am Meer, Zimmer mit Meerblick, supersüss eingerichtet. Der Strand ist schön und toll zum Spazieren gehen. Nicht der klassische Traumstrand, eher so einer, an dem auch mal was passiert… Fischer morgens ein paar Fische an Land bringen und bunte Boote in den Wellen langsam auf und ab schaukeln.

Das The Bay liegt in einer hübschen Wohnsiedlung, sehr ruhig und umgeben von Blumen und Bäumen. Wir finden es perfekt zum Anzukommen, Herunterkommen und Akklimatisieren. Bei knapp 30 Grad Temperaturunterschied ist das auch erstmal nötig!

Strandkoller 

Naja, nicht wirklich… aber so ein klein wenig von der Insel wollen wir dann schon erkunden. Ich habe auf unserer Mauritius Reisekarte ein paar kleine Stecknadeln gesetzt, von denen es zumindest ein paar zu erforschen gilt.

Der Vorteil der Insel ist seine Größe. Innerhalb von einer halben Stund Fahrt erreicht man diverse Ausflugsziele, andere Strände, Tempelanlagen, Zuckerrohr-Plantagen und natürlich auch den Pampelmousse Botanical Garden. Dieser ist bekannt für seine Seerosen und Lotusblütenteiche. Die Seerosen stehen noch nicht in ihrer Blüte, aber der Lotus ist ganz wundervoll. Ich habe mir eine paar Samen stibitzt und probiere diese zu Hause zu ziehen. Mal schauen, ob es funktioniert.

Sonnenuntergänge

Wie bereits eingangs erwähnt sind die ersten 3 Tage auch für traumhafte Sonnenuntergänge reserviert 😉
Am ersten Abend verdeckte eine große Wolke das Schauspiel, aber an Abend 2 und 3 sind wir mit einem atemberaubenden Farbspiel verwöhnt worden.

Nach den schönen Tagen zum Eingewöhnen geht es weiter in den Süden. Wir wollen ein paar Tage wandern, hinter Wasserfälle klettern (und wie wir bereits jetzt wissen, uns von Moskitos fressen lassen)…

Autor: Travel Jam

Hallo, ich bin Travel Jam und ich liebe Reisen und Süßes.

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