Travel Jam

Sea the Sound

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Im Milord Sound gibt es keine kostenfreien Übernachtungsmöglichkeiten, diese hören circa 40 Kilometer vorher auf. Daher verschlägt es uns diesmal wieder auf einen Bezahlplatz. 
Ich werde echt zum Supercamper 🙂 mittlerweile finde ich einen Campingplatz schon toll, auch wenn er pickepacke voll ist. Wir verbringen trotzdem eine ruhige Nacht unter großen Bäumen und noch größeren Bergen.

Milford Sound

Am Morgen geht es direkt an den Hafen und wir besteigen die wunderschöne Milford Wanderer. Auf dieser schippern wir gemächlich durch den Sound, vorbei am Mitre Peak, raus in die Tasmansee. Das Wetter ist total auf unserer Seite und wir genießen eine Bootstour bei strahlend blauen Himmel.
Der Sound ist beeindruckend, die Felswände ragen teils senkrecht aus dem Wasser empor und wer weiß wie weit sie auch nach unten gehen.
Wir kommen direkt an einer Robbenkolonie vorbei und strecken unsere Schiffsnase unter einen Wasserfall.

Nach der Tour klettern wir gleich wieder in unseren Jucy2 und fahren weiter nach Manapouri. Dort soll es morgen in den Doubtful Sound gehen.
Leider haben wir für beide Sounds keine Overnight Fahrt mehr buchen können, daher begnügen wir uns mit den Touren am frühen Morgen.

Never doubt the Doubtful

Am Doubtful Sound dauert die Tour einen halben Tag. Morgens um 8 Uhr geht es mit einem Bootstransfer über den Lake Manapouri los, dann fahren wir mit einem Bus über den Wilmot Pass und danach geht es erst mit dem eigentlichen Boot durch den Sound.
Noch auf der Busfahrt ist es total diesig, erst als wir oben am Pass ankommen, klart es auf und gibt eine atemberaubende Sicht auf den Doubtful Sound frei.

Das Wasser ist spiegelglatt und wir können wundervolle Fotos von den Reflektionen der Berge machen. Die Fahrt durch den Doubtful Sound ist magisch. Auch hier fahren wir raus ins offene Meer. Normalerweise ist die Wahrscheinlichkeit Delfine zu sehen, recht groß. Wir sehen jedoch keine.

Dafür sehen wir tatsächlich einen Wal. Direkt vor unserem Boot taucht er auf und wir harren eine Weile aus und beobachten, wie er auf und abtaucht. Mein erster Wal! Was eine tolle Erfahrung! Peter sagt zwar, es ist nur ein kleiner, aber die Breite unseres Katamarans hat er trotzdem und ich bin eh mehr als glückselig 🙂

Southern Scenic Route, wir kommen!

Nach dieser tollen Tour fahren wir los, es geht noch weiter in den Süden. Der Anfang der Southern Scenic Route ist unser Ziel. Unser Stellplatz heute ist Monkey Island, wo wir noch ein paar Entdeckungen zwischen den Felsen am Meer machen.

Autor: Travel Jam

Hallo, ich bin Mirjam - Travel Jam. Ich liebe Reisen und Süßes. Sozusagen ist mein Name ein passender Namensgeber für meinen "süssen" Reiseblog.

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