Travel Jam

Das Auenland

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Was soll ich sagen… wir waren natürlich in Hobbiton. Ein lang ersehnter Wunsch von mir. Ich bin totaler Herr der Ringe und kleiner Hobbit Fan – schon seit der Bücher… 

Und nun gibt es das Filmset direkt vor der Nase.

CamperMate

Früh morgens brechen wir von unserem tollen Campsite Island View Reserve in Whangamata auf. Ein Parkplatz mit 3 Camper Plätzen. Hier sei zum ersten Mal die App von CamperMate lobend erwähnt. Für jeden Geschmack ist etwas dabei, ob mit oder ohne Strom, abseits oder mitten im Trubel. Bisher haben wir uns immer für abseits entschieden.

Hobbiton

Also, früh morgens geht es los Richtung Mittelerde – das heißt hier natürlich Alexander Farm – der Mensch, der so viel Glück hatte, als Peter Jackson über sein Land flog und dachte: Das hier ist mein Drehort für die Trilogie der „Herr der Ringe“.
Nach dem Dreh wurde Hobbiton wieder abgerissen – dumm, sehr dumm, denn für die „Hobbit“ Trilogie ein paar Jahre später brauchte man das Auenland doch wieder.

Nach dem Wiederaufbau blieb es denn auch so, wie es jetzt ist – und das ist auch gut so. Am Parkplatz angekommen stockt uns erstmal der Atem – Busse, Campervans und Autos füllen den Beton. Trotz der vielen Busse und der gefühlten Überbevölkerung dieses Ortes gehen wir in das Booking Office und werden von 13 Uhr auf 11 Uhr umgebucht und können direkt auf die nächste Tour mit.

Und trotz der Busse und des vollen Carparks haben wir uns in die Landschaft und die liebevolle Gestaltung der Häuser, äh Höhlen, verliebt. Fast wie ein Puppenhaus kommt alles daher, hier ein Brotkorb oder einer mit Obst, dort ein Fisch zum Trocknen an der Leine. Wäscheleinen mit putzigen kleinen Kleidungsstücken, Schaukelpferdchen und überall, wirklich überall Blumen!

Eigentlich ist Hobbiton eine Retortenstadt, nur Fassaden, nix dahinter… aber die Gärten und das ganze Set sind so schön angelegt – Peter und ich überlegen, ob wir nicht hierher ziehen sollen 🙂 als Gärtner oder Kellner im Dragon Inn…

Sorry schonmal für die vielen Bilder – absoluter Entscheidungsnotstand…

Hamilton Gardens

Eigentlich bin ich so überaus geflasht und nicht mehr aufnahmefähig für andere Sights. Das Auenland hat mich ergriffen und gefesselt… so ist das wohl mit Träumen, die in Erfüllung gehen.

Ein augenschonendes Nachprogramm bieten daher die Hamilton Gardens. Ein Sammelsurium an Gärten aller Welt, die hier an einem Ort zusammengeführt werden. Hübsch angelegt und wirklich nett anzuschauen – so ganz ohne Reizüberflutung.

Der optimale Schlafplatz

Eine Übernachtung auf dem Weg zu den Glowworm Caves muss nun auch gefunden werden. Denn morgen stehen der Pirongia Forest (Jurrasic Parc alike) und der Marokopa Wasserfall auf dem Programm. Wandern, wandern, wandern….

Etwas abseits finden wir den Parkplatz am Lake Ngaroto – nonpowered natürlich, was diese Nacht meinen fast vier leeren Kameraakkus zum Vergängnis wird. Wir laufen etwas durch die Nachbarschaft und finden einen freundlichen Anwohner, der mir 2 meiner durstigen Akkus wieder aufläd. Am nächsten Morgen hängen sie bei ihm am Zaun, voll geladen und gut verpackt in eine Plastiktüte.

Autor: Travel Jam

Hallo, ich bin Travel Jam und ich liebe Reisen und Süßes.

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